Auch in diesem Jahr beteiligt sich unsere Praxis aktiv an der alljährlichen März-Kampagne zur Darmkrebsvorsorge.
Besuchen Sie unsere Informationsveranstaltungen am 17. März um 18.30 Uhr im Rathaus in Friedrichsthal sowie am 29. März um 19 Uhr in der Stumm'schen Reithalle in Neunkirchen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
17. März 2010, 18.30 Uhr | 29. März 2010, 19 Uhr |
Unter dem Titel
haben die Stiftung LebensBlicke und die Felix Burda Stiftung gemeinsam beim Deutschen Bundestag folgende Petition eingereicht:
„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass für das Darmkrebs-Screening flächendeckend ein bevölkerungsbezogenes Einladungsverfahren eingeführt wird. Ab dem Alter von 50 Jahren sollten alle Bürger zu einem Beratungsgespräch und einer Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung eingeladen werden. Personen mit familiär erhöhtem Risiko für diese Krebserkrankung sollten über risikoangepasste Maßnahmen beraten werden. Ziel ist es, die Häufigkeit und Sterblichkeit von Darmkrebs deutlich zu senken.“ (Link zur Petition)
Die effektivste Methode, um die Bürgerinnen und Bürger über die Vermeidung von Darmkrebs zu informieren, ist das sogenannte Einladungsverfahren. Das heißt jeder, der älter als 50 Jahre ist, erhält per Post ein persönliches Einladungsschreiben zu einem persönlichen Beratungsgespräch. Erfahrungsgemäß lassen sich die Teilnahmeraten durch ein solches Verfahren sehr deutlich erhöhen.
Petitionsfrist:
50.000 Mitzeichner sind bis zum 01.12.09 notwendig, damit die Petition angenommen wird.
Wenn wir allerdings innerhalb von 3 Wochen 50.000 Mitzeichner aktivieren können, erhalten wir Rederecht in öffentlicher Ausschusssitzung. Und das ist unser Ziel!
Helfen Sie jetzt mit, die Prävention von Darmkrebs erfolgreicher zu machen.
Die Gemeinschaftspraxis Dres. Ralf Denger und Armin Sammler unterstützt die Petition. Bitte tragen auch Sie sich in die Unterzeichnerliste ein und helfen Sie mit, die Darmkrebs-Vorsorge weiter zu verbessern.
JEDE STIMME ZÄHLT!
Direkter Link zur Mitzeichnung der Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7638
Schweinegrippe und Diabetes(Pressemitteilung der Deutschen Diabetes Gesellschaft/diabetes|DE) "Laut Robert-Koch-Institut haben Diabetiker ein erhöhtes Risiko, an der Schweinegrippe zu erkranken. Denn häufig ist ihr Immunsystem durch die chronische Stoffwechselerkrankung geschwächt und die Behandlung der Schweinegrippe langwieriger und komplikationsreicher. Der bisherige Verlauf der Schweinegrippe weltweit zeigt, dass die Krankheit deutlich milder verläuft als befürchtet. Trotzdem ist es wichtig, dass sich Menschen mit Diabetes besonders vor der Krankheit schützen."komplette Pressemitteilung lesen (externer Link) |
Liebe Patientin, lieber Patient,
sollten Sie von uns als Diabetikerin/Diabetiker mit Lantus behandelt worden sein, können wir nach den aktuellen Medienberichten selbstverständlich Ihre Ängste, dass Lantus Krebs verursachen bzw. bei überstandener Krebserkrankung den Heilerfolg zu Nichte machen kann, verstehen.
Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, sich über die laufenden Kommentare und Berichte zu informieren, die uns darin bestärken, dass Lantus von der überwiegenden Zahl der Experten weiterhin als unbedenklich in der Anwendung eingestuft wird. Wenn Sie gegenteiliger Meinung sind, werden wir Sie selbstverständlich auf ein anderes Basalinsulin einstellen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ralf Denger
Dr. Armin Sammler
Ihr Praxisteam
das heißt:
1) Erhöhung des Patientenkomforts für Patient und Untersucher
2) räumliche Voraussetzungen sind gegeben
3) Zertifizierung des Arztes und des nicht ärztlichen Personals in der Analgosedierung und im Notfallmanagement
4) Technische Voraussetzung der cardiopulmonalen Überwachung während und nach dem endoskopischen Eingriff durch lückenloses Monitoring unabhängig von verwendeter Substanz (Dormicum oder Propofol)
5) Schaffung der räumlichen Ausstattung
6) Erweiterung des Sedierungsangebots
7) Sofortige Hinzuziehung eines 2. Arztes (hier Dr. Denger: Notfallmediziner)
8) Hinzuziehung eines Anästhesisten bei schwerkranken und ASA- III-IV-Patienten
das heißt:
1) Zwei Toiletten mit direktem Zugang zum Koloskopieraum
2) Getrennte Räume für die Gastroskopie und die Koloskopie
3) Moderne Hygieneabteilung mit Ultraschallvorreinigung des Endoskopiebestecks (Zangen, Schlingen, Sklerorisierungsnadeln usw.),
Vakuumsterilisation, maschinelle Endoskopiegeräteaufbereitung
4) Geforderter halbjährlicher Hygieneabstrich des Endoskops durch das Hygiene-Institut der Universitätskliniken
Plus schnelle EDV-gestützte Befundmitteilung!
Weitere Leistungen unserer Endoskopie in Friedrichsthal:
1) PEG-Legung 2) Ösophagusvarizensklerorisierung/-bändelung 3) Kapselendoskopie des Dünndarms 4) Diagnostik von Lebererkrankungen 5) Leberpunktion | 7) Diagnostik Nahrungsmittelallergien 8) Diarrhoediagnostik 9) Immunmodulatorische Therapie der CED 10) Ernährungsberatung durch unser 11) Sprechstunde für CED |
Telefonnummer für endoskopische Untersuchungen (mit Freihaltung)

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...dass Darmkrebs, wenn er frühzeitig entdeckt wird, eine der am besten zu behandelnden Krebsarten ist?
...dass über 900 Saarländer jährlich neu an Darmkrebs erkranken?
...dass Ihre gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Vorsorgekoloskopie ab dem 55. Lebensjahr voll übernimmt?